Trends für das Design einer Web-Applikation

Als Web-Entwickler ist die Kreativität heutzutage das A und O. So ist der Erfolg der Webseite abhängig davon, ob man auf dem neuesten Stand aktueller Trends und Entwicklungen der Branche ist und die Schnelllebigkeit in Punkto Aussehen und Technologie verfolgt und auch umsetzt. Eine heute moderne Seite kann in einigen Monaten schon wieder altmodisch sein. Andererseits gibt es auch Aspekte, die dabei nie in den Hintergrund rücken sollten und der Web-Designer immer im Hinterkopf behalten sollte, wie z.B. die Bedienbarkeit und Benutzerfreundlichkeit.

Der wichtigste Trend, der auch die nächsten Jahre den Markt dominieren wird, ist der Mobile-First-Ansatz, bei dem das Design der Seite für die Mobilnutzer bevor dem Erstellen der Desktop-Version erfolgt. Seit 2015, als mobile Suchanfragen Desktop Suchanfragen überholt haben, zählt diese als meistgenutzte Art von Suchanfragen; die meisten bestellen ihre Artikel über das Smartphone. Aufgrund des hohen Nutzenanteils ist der Standard von Webseiten Richtung Mobilfokussiertem Design gekippt und wird laut Google auch noch in den nächsten Jahren andauern.

Während Flat-Design ein User Interface Design Style mit zwei-dimensionalen hellen Farben ist und ganz ohne Effekte mit den Fokus auf Funktionalität und Inhalt der Seite legt, geht dynamic gradients von dem einfachen Ansatz etwas weg und bringt mehr Details ins Spiel. Früher waren gradients bereits beliebt im Bereich der 3D-Modellierung, 2019 auch für Web-Design immer mehr im Kommen. Dank farbenfroher Animationen über den gesamten Bildschirm können einfache Illustrationen und Bilder interessanter gestaltet werden, sowie sogar als Hintergrund ganze Bilder ersetzen.

Natürliche Figuren und organische Formen mit abgerundeten Ecken stehen für Annehmlichkeit und Komfort und verleihen dem Webdesign zusätzliche Tiefe, welche ein einzelnes Element hervorheben können. Ebenso können Animationen ein statisches Bild ersetzen.